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Donnerstag, August 23, 2007

Prüfungsthemen

Hab nun alles was noch an unmittelbaren Pflichten da war abgearbeitet und ausserdem meine Prüfungsthemen mit den drei Prüfern abgesprochen. Ich werde noch ein wenig Arbeit in die Vorbereitungen stecken müssen. Aber naja, ich denk mal ich werd es schaffen. Für den einen Prüfer soll ich 2 Bücher vorbereiten (auditorische Phsyiologie), mit dem andere werden ich über einen Themenkomplex reden, den ich anhand von ca. einem Dutzend Papern erarbeiten werde. Und mit dem dritten rede ich über ein eher vage abgesprochenes Thema ("irgendwas mit Entwicklung"), wo ich noch nicht so recht weiss, wie ich rangehe. Vielleicht les ich einfach noch mal alle Paper, die ich meiner Dissertation schon zu dem Thema zitiert hab. Das sollte doch dann reichen...
Nun ja, ich mach mir keine Sorgen. Ich bin nun in der Lernphase und das wird problemlos klappen. Morgen geh ich erstmal nicht arbeiten... ;-)

Dienstag, Juli 24, 2007

Anti-Climax

3 1/2 Jahre, 7 Wochen, 53 badboxes (2 overfull, 51 underfull*) und zwei Stunden im Copyshop später... ich bin fertig. Und nun ist es soweit. Die Arbeit, mit dem ganzen Papierkram, ist im Promotionsbüro der Fakultät abgegeben. "Sie kriegen eine Mail, wenn es weiter geht". Das wars. Und dann wieder raus in den Regen.
Sommer nennt sich das heutzutage. 16°C, Schauer und Sturm. Ich tappe in mein Büro und setz mich vor den Rechner, versuch in mir irgendwas zu entdecken.
Da ist aber nix. Ein Anti-Climax. Ein schwaches Ende. Kein sehr guter Film. Naja, nun hab ich erstmal 2 Monate Zeit bis die Prüfung angesetzt ist. Kann mir hin und wieder das Werk durchblättern um mich zu erinnern, dass es fertig ist.
Bin eigentlich ganz zufrienden. Fast ein bischen stolz. Sieht professionell aus, meine Dissertation. Aber mehr ist auch nicht.
Andererseits - was hatte ich erwartet? Tja, ich weiss es auch nicht. Vielleicht bin ich einfach nur müde. War am Ende dann doch anstrengend. Ein paar Tage ruhigeren Tempos werden mir sicher gut tun...

*: also zu den underfull badboxes (ich rede hier über die latex warning message) hab ich keine schlaue Idee gefunden. Im Text seh ich nix, die Zeilen sehen nicht zu leer aus. Vielleicht sind es die halbvollen Zeilen am Ende eines Absatzes, die ja auch im Blocksatz (wenn man mit \\ plus Leerzeile richtige Absatzsprünge macht) nicht immer ganz rechts aufhören müssen. Wie dem auch sei. Ist eh nun müßig darüber zu spekulieren, die Arbeit liegt ja schon gebunden und fertig auf meinem Schreibtisch.

Donnerstag, Juli 19, 2007

Panik! (ein bischen)

Unter anderem habe ich meine Dr-Arbeit mit Latex erstellt, weil ich wollte, dass sie auf jedem Rechner (zumindest potentiell) mit dem gleichen Ergebnis zu erstellen ist.
Gestern hab ich auf meinem Rechner zuhause mal ein Backup gespeichert, da ich ja nun so gut wie fertig bin. Die Neugierde war natürlich da, ich gab mal "latex thesis" ein, weil ich ja auch zuhause ein voll installiertes Latex-System (auch tetex; benutze überall Ubuntu) hab. Aber, oh Schreck, oh Schock! Das Ergebnis war nicht zufriedenstellend. Es gab nämlich keins!
Gulp. Na gut, Ruhe bewahren. Erst mal ein nicht installiertes Paket (xcolor) auskommentieren und das cm-super Fontpaket installieren. Ok, immer noch mysteriöse Fehlermeldungen: ! Control sequence undefined...
Also hab ich den Sherlock Holmes ausgepackt. Und, aha, es lag daran, dass über die Tastatur eingegebene Sonderzeichen (µ³²°) im Quelltext vorkommen. Schliesslich hab ich extra dafür \usepackage[utf-8]{inputenc} in der Preambel. Aber, was ich erst nach einigem Grübeln rausfand -- das reicht nicht! Es gibt ein Paket namens latex-ucs, das utf-8 support im Quelltext möglich macht. Und das war nicht mitinstalliert, wurde auch von der Installation nicht vorgeschlagen.
Vermutlich weil es normalerweise so ist, das Unixe mit dem Latin1 (iso irgendwas oder so) arbeiten. Meine beiden Ubuntus sind aber mit UTF-8 lokalisiert.
Naja, eigentlich ganz einfach. Man muss es nur wissen. Nun kann ich auch zuhause meine Dr-Arbeit exakt identisch erstellen.

Mittwoch, Juli 11, 2007

keyboard ninja

Ich hab's! Ich bin fertig! Ich hab die erste vollständige Version meiner Dr.-Arbeit fertig geschrieben und an meine Betreuer verteilt, damit die einen Blick drauf werfen können.
Ich kann es noch gar nicht fassen, aber es ist so. Es ist so... ich... bin ganz fluffig im Kopf nach der Anstrengung des Endspurts heute, aber ich bin auch ziemlich stolz.
Ich glaub ich geh besser mal nach hause, bevor mir noch die Tränen kommen... :-)

Mittwoch, Juli 04, 2007

milestone

Gerade, ganz frisch quasi, die Tastatur dampft noch hab ich den Diskussionsteil meiner Dissertation fertiggeschrieben. Das ist ein Meilenstein für das Projekt, denn dieses Kapitel ist das geistig anspruchsvollste, find ich. Naja, auf erstaunlich kompakten 13 Seiten hab ich meine Daten vor dem Hintergrund von Fragestellung (die ich noch schreiben muss, hihi) und existierender Literatur zu dem Thema diskutiert. Uffz. Was nun noch kommt ist die Einleitung. Das fällt mir nicht schwer, das wird rucki zuckie gehen. Und während die Herren Betreuer dann schon mal ein Auge drauf werfen, werd ich das ganze "Gedöns" machen, also Anhänge und Kleinfitzelei verschieder Art (von welcher Firma war das Radiergummi, dass ich Januar 2005 benutzte?? Hihihi!). Ende in Sicht. Licht. Tunnel. Und so. Alles klar.
Da hab ich mir die Bier-und-Billiard Session mit meinen Kumpels in Kölle heute abend echt verdient... :-)

Montag, Juli 02, 2007

Hochzeit

Am Wochenende war eine doppelte Premiere... zum einen binich zum ersten Mal irgendwo im Sakko aufgelaufen. Ein dunkeldunkelgraues (also schwarzes) Leinenstöffchen. Sehr schlicht. Dazu eine (neue) Jeans und ein unausgeleiertes T-Shirt. Lederschuhe. Also halbwegs chic. Das "Problem" war, es war eine Hochzeit, nämlich die ovn meiner Kollegin. Und die war ziemlich sehr chic, und ich war der einzige, der nicht in Hemd und Krawatte oder gar vollstädnigem Anzug (mit Weste) aufgelaufen ist. Trotzdem war es witzig. Morgens gab es eine standesamtliche Trauung im edlen (protzigen) Rathaus der Stadt, abends eine Feier in einem sehr teuren Hotel direkt hinter der holländischen Grenze.
Das Buffet war eeeeeeecht super, ich glaub das Roastbeef (frisch abgeschnitte von einem Koch, der hinterm Buffet stand) war so ziemlich das beste das ich bisher hatte. Na, für meine Verhältnisse war aber die Feier ein wenig "steif" und es gab ausser Reden nicht so viele Programmpunkte. Aber dazu muss man sagen: ich und meine Freundin mussten auch früher gehen und haben deswegen den Party- und Tanzteil (es gab eine Band) verpasst leider. Aber manchmal macht einem die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung -- und das geht auf jeden Fall immer vor jede Feier, insbesondere wenn es eigentlich nur entfernt bekannte sind. Wenn einer meiner Kumpels o.ä. heiratet, dann quälen wir uns da auch mit schwerer Grippe hin, versprochen... ;-)

Nun geht die Woche wieder los. Hab heute morgen ein wenig den Zittrigen bekommen weil ich doch nicht mehr sooo viel Zeit für die Diss hab -- immerhin müssen die Gutachter ja auch noch ihre Gutachten rechtzeitig schreiben und so weiter. Hach. Stress, aber noch ist es mindestens 50% "guter Stress", fühl mich bei dem Gedanken heute bis Sonnenuntergang zu Tippen immerhin nicht schlecht. Dafür ist es dann umso schöner, wenn alles fertig wird.

Dienstag, Juni 26, 2007

das leere Blatt

Nun ist es soweit. Die "einfachen" Teile meiner Dissertation sind geschrieben, ich hab meine Methoden erklärt und meine Ergebnisse in Text und Abbildungen (vielen Abbildungen) dargelegt. Nun wird es ernst. Ich werde zum Kapitel "Discussion" vorangehen, meine Ergebnisse im Lichte der vorhandenen Literatur, meiner Fragestellungen und überhaupt bewerten, die möglichen Fehlerquellen und Unterschiede bequatschen und vielleicht auch noch sagen was das überhaupt alles bedeutet. Das eine oder andere Zitat einstreuen aber weitestgehend selber reden.
Schluck. Nun ist wieder, wie gaaaanz am Anfang, ein "weißes-Blatt-Gefühl" da. Wie fang ich an?
Erstmal konnte ich mich noch drücken. Hab meine Literaturdatenbank (die ich kürzlich vom kommerziellen RefMan auf das bibtex-latex "kompatible" JabRef konvertiert hab und nurnoch dort weiterpflegen werde) aktualisiert. Hab eine Hochzeitskarte für eine Kollegin (heiratet am Samstag.... meine erste Hochzeit als Gast!) designed.
Nun gibt es nix mehr zu tun, ausser... ... mit dem Schreiben loszulegen. Gulp! Na gut. Ich werd vielleicht doch noch mal eine detailiertere, feinkörnigere Gliederung schreiben und, vor allem, die Schlüsselpaper die ich ziteren will, schon mal Vermerken. Das ist Strategie 1. Strategie Nummer 2, auch wenn das keine richtige ist, wäre einfach die Zähne aufeinander zu beißen und loszulegen. Das klappt bei mir manchmal auch. Dann bin ich vielleicht hinterher mit den ersten Absätzen unzufrieden, aber dann hat man schon mal was. Immerhin hab ich ja in meinem Paper auch schon Teile der Daten (wenn auch mit leicht anderer Zielrichtung) diskutiert. Vielleicht kann ich mich davon ja auch noch mal "inspirieren" lassen.
Naja, wenn ich in mich hineinhorche weiß ich ausserdem, dass mir beim Schreiben des Ergebnisteils eine ganze Reihe von Argumentationslinien und Erklärungsbedürftigen Punkten aufgefallen sind, die nun in der Diskussion nochmal aufgegriffen werden müssen. Eigentlich steck ich tiefer drin in meiner Arbeit als "jemals zuvor" quasi...
Nur ein wenig Angst vorm "leeren Blatt" also.

Ah, ein/zwei Randbemerkung zu Latex noch... ich muss erstmal sagen, dass nach erklimmen der Lernkurve ich doch nun rasch eine ziemliche Sicherheit erreicht hab. Es ist, und das mein ich so, eigentlich tatsächlich nicht so schwer mit Latex so ein Projekt zu erstellen. Aber, und das ist meine zweite Bemerkung, Latex ist auch nicht allmächtig oder perfekt hab ich bemerkt. Natürlich war das auch nicht zu erwarten. Meine Probleme hab ich mit der Menge der Abbildungen (float-Umgebungen) im Ergebniskapitel, die nicht so einfach zu handeln sind. In den Standardeinstellungen fing Latex einfach damit an, Seitenweise einzelne Abbildungen zu erzeugen, die weit weg vom eigentlichen Kapitel waren. Und ausserdem kam der häufige Latexerror "too many unprocessed floats" bei mir vor. Dieser liess sich durch ein paar strategisch platzierte
%floats abarbeiten!
\clearpage
%floats abgearbeitet!
aber leicht erledigen. Klar, wenn das Verhältnis von Text zu Bildern manchmal etwas ungünstig wird, dann muss man der engine etwas unter die Arme greifen.
Desweiteren hab ich, dem Internet sei dank, gelernt Latex etwas laxere Manieren im Bezug auf floats beizubringen. Dank folgendem Code in meiner Präambel
%#######################################
% Alter some LaTeX defaults for better treatment of figures:
% See p.105 of "TeX Unbound" for suggested values.
% See pp. 199-200 of Lamport's "LaTeX" book for details.
% General parameters, for ALL pages:
\renewcommand{\topfraction}{0.9} % max fraction of floats at top
\renewcommand{\bottomfraction}{0.8} % max fraction of floats at bottom
% Parameters for TEXT pages (not float pages):
\setcounter{topnumber}{2}
\setcounter{bottomnumber}{2}
\setcounter{totalnumber}{4} % 2 may work better
%\setcounter{dbltopnumber}{2} % for 2-column pages
%\renewcommand{\dbltopfraction}{0.9} % fit big float above 2-col. text
\renewcommand{\textfraction}{0.1} % allow minimal text w. figs
% change from 0.07 to 0.05
% Parameters for FLOAT pages (not text pages):
\renewcommand{\floatpagefraction}{0.8} % require fuller float pages
%changed to 0.8 from 0,7
% N.B.: floatpagefraction MUST be less than topfraction !!
%\renewcommand{\dblfloatpagefraction}{0.7} % require fuller float pages

% remember to use [htp] or [htpb] for placement
%######################################
konnte ich ein (mehr oder weniger) befriedigendes Aussehen erreichen.
Ein kleines Problem hab ich noch, aber das ist immanent und kann (soweit ich es überblicke) nicht behoben werden: wenn ein float, also in meinem Fall eine Abbildung plus ihre Bildunterschrift (die sind bei mir lang, denn ich verwende \caption[short title]{loooooooooong caption} um ausführliche Erklärungen unter die Abbildungen zu machen), insgesamt größer als eine Seite ist, dann kann man nix machen. Der Text der captions kann nicht, wie man es schon mal in wissenschaftlichen Journalen oder ähnlich bei langen Fußnoten sieht, auf die nächste Seite wrappen. Leider. Es soll die Möglichkeit geben das Bild und die caption (dann mit dem Befehl \captionof oder so) allein zu stellen. Aber das war mir zu haarig, weil man dann natürlich die räumliche Nähe und Reihenfolge der beiden Elemente auch wieder erzwingen muss.
Hab mich also entschieden einfach einige Abbildungen zu teilen/verkleinern, und nun gehts. Ist ein workaround.
Ich will aber gar nicht meckern, denn ich bin völlig begeistet was Latex (immerhin free open-source!) leistet. Meine Diss sieht sogar in ihrem Frühstadium jetzt, schon super professionell aus. Und ich hab viele, viele Querverweise benutzt, was man als Word-User ja tunlichst vermeidet. Zumindest war das bei früheren Wordversionen ein PITA. Nun hab ich massenhaft von den Dingern (ala "see also section X.X on page YX"), das macht den Text in sich geschlossen und wirkt gleich als hätt ich unheimlich logische Struktur in meiner Arbeit. Geil, gell?

Mittwoch, Mai 09, 2007

gaming tuesday // erste Seiten

Gestern abend kam mal wieder unsere Illuminati-Runde zusammen. Da zeigte sich mal wieder, dass induviduelle Stärke, Verständnis von Taktik und Ökonomie und eine gehörige Portion Chuzpe nötig sind für dieses Spiel -- aber nichts geht über menschliches Versagen, wenn es um das Entscheiden über den Sieg geht... :-)
Teilnehmer und Gruppen:
Ma.- Shangri-La.
Sa.- Netzwerk (Einzelsieg durch erreichen des Basisziels 10 Gruppen)
Su.- Jünger Cthulhus
La.- Kirche des Subgenius
Ich- Bermuda Dreieck
Wir alle spielten fleissig los und dank eines gut gemischten Stapels (zweier "...darf eine Karte mehr ziehen pro Runden" Gruppen) waren bald viele, nützliche und finanzstarke Gruppen im Umlauf. In der Frühphase des Spieles waren die Highlights eine gewaltige Schlacht um die Zerstörung des vom Netzwerks zum Ärger aller übernommenen Finanzamts und das nur haarscharfe Überleben der subgenialen Kirche (erst in der dritten Runde knapp eine Gruppe übernommen). Dann wurde die Zeit in der Mittelphase genutz um fleissig mächtige Verschwörungen aufzubauen. Geldstapel mit 20ern wurden angehäuft. Schliesslich ging das Spiel in die Endphase über - Netzwerk, Subgenius und Bermuda Dreieck waren nur noch 1 Gruppe vom Basisziel entfernt, die Jünger waren kurz davor ihre 8 Gruppe zu killen. Dann kam es zu einer Reihe von "Versuch-zu-gewinnen-und-kollektives-Verhindern" Aktionen, an deren Ende die Geldvorräte arg minimiert waren. Nun kommt das menschliche Versagen ins Spiel. Ich bildete mir die ganze Zeit ein (und sprach es auch aus, nur der fragende Blick von Sa.- erregte nicht genug Mistrauen in mir) ich könnte in Allianz mit dem Netzwerk gewinnen, indem wir unser Geld zusammenschmeissen, Sa. zwei Gruppen aus der Machtstruktur Shangri-La's löst und mir (für das ganze Geld, quasi) eine abgibt. Ich bereitete die Aktion mit einer (im Nachhinein schlimm hirn- und wirkunglosen) Scheinattacke vor, die den Verteidigern das Geld aus der Tasche ziehen sollte. Mehr fragende Blicke von allen. Dann war Sa.- an der Reihe und zauberte eine Sonderkarte aus dem Ärmel (die hat ich wirklich nicht gesehen)... privilegierte Angriff, übernahme einer blöden pissigen Minigruppe aus dem Pool der unkontrollierten Karten. Aber die zehnte Gruppe. Tusch, Vorhang, Einzelsieg.
Naja, ist schön wenn auch mal Sa.- sich in die Liste der Sieger eintragen kann. Und es war ein echt langes Spiel. Und ich hatte viel Bier... da kann man all die Fehler schon mal verzeihen.

In other news... gestern hab ich die ersten drei Seiten meiner Dissertation geschrieben. Also, nicht die "ersten drei Seiten" (Seitenzahl 1-3) sondern überhaupt mal drei Seiten, hab mit dem Methodenteil angefangen. Macht Spaß. Ausserdem hab ich Computerprobleme behoben (ne abgerauchte Netzwerkkarte... schon wieder dieses "Netzwerk") und mich mit dem \fancyhdr Paket begonnen vertraut zu machen. Sieht einfach schön aus, wenn die Seitenzahlen oben am Rand stehen, ne Linie auf der die Kapitelzahl und so steht. So ganz funzt das noch nicht -- auf den ersten Seiten eines \chapter macht er noch immer das normale Layout. Aber dafür hab ich die Lösung schon gefunden, muss es nur noch einfügen (ich hatte mir vorgenommen nicht mehr als 1h am Layout zu basteln. Ich wollte ja Inhalt produzieren, nicht Äusserlichkeiten tunen). Man muss (anscheinend) dafür sorgen das auf der Seite nicht das Layout auf plain zurückgestellt wird (was wohl ein \chapter Befehl tut) indem man entweder mit \thispagestyle{fancy} sozusagen lokal das schöne layout erzwingt. Oder man definiert den "plain" style mirnixdirinx um indem man ihn quasi auf den "fancy" style symlinked, sozusagen.
Ah, wie auch immer. Mit Layout kann man sich schon Stunden und Aberstunden Zeit verbrennen. Das darf nicht zur Obsession werden, sonst wird die Diss nicht fertig!